Zwei Männer sitzen auf einer roten Treppe, einer spielt Gitarre, beide unterhalten sich. Im Hintergrund eine Topfpflanze, daneben eine treppenähnliche Einrichtung und ein Fenster.

AGUA e VINHO.

Angel García Arnés, Gitarre

Alexander Paperny, Balalaika

Bei „Wasser und Wein“ vermischt sich der Rausch der exotischen Musik.

Alexander Paperny lebt seit einigen Jahren in Deutschland. Ausgebildet als

Solist, Lehrer und Dirigent in Moskau an der Staatlichen Hochschule für Musik

hat er mit seinem atemberaubenden Balalaikaspiel viele Länder erobert.

Als Solist ist er Preisträger des Nationalen Russischen

Folksinstrumentenwettbewerbes und später mit dem Trio „Balalaika Nueva“

gewann er internationale Preise in Klingenthal und Castelfidardo (Italien).

Alexander Paperny hat als Solist verschiedene Alben veröffentlicht und mit

vielen namehaften Orchestern in Europa gespielt.

Angel Garcia Arnés studierte klassische Gitarre bei José Tomás (Spanien),

Álvaro Pierri (Uruguay) und Sonja Prunnbauer (Hamburg). Als Solist

beherrscht er ein umfangreiches Repertoire von Werken spanischer und

lateinamerikanischer Komponisten (Albéniz, Granados, Torroba, Barrios,

Villalobos, Brouwer, Piazzolla, Moscardini...)

Auch als Arrangeur zeigt er außergewöhnliches Talent. Ihn interessiert vor allem

die Umsetzung klanglicher Möglichkeiten. Dies zeigt sich besonders bei den

Gruppen: Sureste Tango (2 Alben: Soledad und Мeditango) , Cuatro por tango

(Album: Nostálgico) und Duo Libertango (Album: Diálogos) , die alle seine

Arrangements spielen und wo er unter Beweis stellt, dass er jedem Instrument

die beste Entfaltungsmöglichkeit bietet.

“Das Duo AGUA E VINHO überzeugte die Zuhörer davon, dass nicht nur

das Bandoneon den Tango erklingen lassen kann.

Der Ausnahme-Gitarrist Angel Garcia Arnés und der Balalaika-Virtuose

Alexander Paperny ließen das Publikum in eine völlig neue, ungewönliche

Klangwelt eintauchen.

Das eigentlich typisch russische Instrument stürzte sich in die von der

Gitarre meisterhaft vorgeführten Tango- und Sambaklänge.

In perfekter Harmonie spielten sich die beiden Instrumente gegenseitig

„die Bälle“ zu oder umtänzelten sich in berauschenden Phasen.

Ein großartiges Klangerlebnis!”

- Stader Tageblatt